© Markus Sawollek

The Whiskey Foundation

Erste Erfolge feierten THE WHISKEY FOUNDATION bereits mit ihrem Debütalbum TAKE THE WALK, das 2013 vielbeachtet auf den Markt kam, und ihren unermüdlichen Auftritten, die ihnen in der ganzen Nation eine eingeschworene, stetig wachsende Fangemeinde bescheren. Nur zwei Jahre nach ihrem Debüt begeisterte das Quintett zudem hunderttausende Musikfans als Vorband der AC/DC-Stadionkonzerte hierzulande sowie als Support der Deep-Purple-Shows in der Tschechischen Republik.

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© The Charles

The Charles

THE CHARLES klingen keineswegs unmodern oder rückwärtsgewandt. Im Gegenteil: Die Jungs aus München verstehen es spielend, einem der traditionellsten Musikstile der Rockgeschichte frisches Leben einzuhauchen. Auf dem Debütalbum RHYTHM & FICTION paaren sich unvergessliche Bluesrockriffs mit roher Energie, großer Leidenschaft für intensives Zusammenspiel und einer minimalen Prise 60's Retro-Pop.

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© Luis Zeno Kuhn

Ni Sala

Mit NI SALA betritt eine fesselnde Live-Band die Bühnen dieser Welt. Intensiv, explosiv und wild! Live fühlt sich das nach purer Freude an die in grenzenloser Ekstase ausartet.

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© Christin Büttner

Chuck Winter

CHUCK WINTER begann schon früh eigene Texte zu schreiben und Lieder zu komponieren. Seine Mutter hat amerikanische Wurzeln, was in den englischsprachigen Texten zum Ausdruck kommt. CHUCK WINTER hängt Tagträumen nach, thematisiert vordergründig Alltägliches, das in erlebte Schicksalsschläge mündet. Die Texte, so erklärt er, entstehen meist spontan aus einer Laune, einer Idee, oft einem Traum, der ihm bis in den Morgen nachhängt. Die Songs leben genauso von der Akustikgitarre wie von der Stimme, die die lauten und leisen Töne mühelos beherrscht.

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© Nicholas Wilkie

SEDA

Mit einer Stimmfarbe die nicht zu verwechseln ist, hat Newcomerin SEDA die Lässigkeit von Ed Sheeran, lässt aber hier und da im Gesang den Einfluss von Amy Winehouse durchscheinen. Mit ihrer EP SPILLED THOUGHTS hat die Singer-Songwriterin demnächst ihr Debüt in der Musikwelt. Die EP ist eine Independentproduktion in Eigenregie, was Seda somit nicht nur zur Künstlerin, sondern auch zur Produzentin ihres ersten Werkes macht.

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© Nikolaus Wolf

Nikolaus Wolf

Er ist im Folk, im Britpop und generell in den 60er Jahren zu Hause, klingt mal so traurig wie Elliott Smith, mal so cool wie Liam Gallagher und mal so schön wie John Lennon. Michi Rieder leiht sich als Künstler den Namen seines Uropas aus: NIKOLAUS WOLF klingt spannend, eigenwillig und ein bisschen seltsam. Der Musiker aus Bayern kreiert auf dem Land urbane Klänge und komponierte auch schon für den Film.

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© Inside Golden

Inside Golden

„Die Band um Sänger Mateo Navarro spielt dopen Bluesrock, tief verwurzelt im Sound der 60er und 70er aber mit hochaktuellem, einfühlsamem und markantem Songwriting.“ (-Hauskonzerte)

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© Zebrathought

Zebrathought

Zebra-was? Der Name weckt Fragen. Ein Gedanke kreist um das Steppentier, ein anderer um „zebra thinking“, das schwarz-weiß denken. Jedoch trifft keines davon auf ZEBRATHOUGHT zu. Weit gefasst könnte man die vielen unterschiedlichen Songs der Münchner dem Pop oder Rock zuordnen. Jedoch ist das noch lange nicht alles was ihre Musik ausmacht. In ihren Live-Shows verbindet die Band die klassischen Elemente des Pop und Rock mit Elementen anderer Musikrichtungen wie Funk, Reggae oder Britpop und schafft es eine ganz neue Form des von ihnen selbst als Pop-Rock beschriebenen Sounds zu kreieren.

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© Sundog

Sundog

Delivered with the intensity of a ritual dance, SUNDOG pound out a visceral and ominous manifestation of rock and blues. With their release WHERE MY BONES LIE coming up soon, their music has become more powerful and refined. They have left common song structures for a more story-like flow. The sound is heavier. The mood is full on blues though. That cynical form of serenity that makes you want to laugh, so you’ll forget to be scared.

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© Franz Faltermaier

The Black Submarines

Mit dem Mix aus Atmosphäre und einer über das Publikum hereinbrechenden Wand aus rollendem Bluesrock, nehmen THE BLACK SUBMARINES gerne den Akzent von Südstaaten-Melancholie mit: „Der melodiöse und mehrstimmige Gesang [...] wird über stampfende Mid-Tempo-Songs gesetzt, die alle die typische Lethargie von zu schwülem Wetter oder zu viel Alkohol in sich tragen.“ (-Süddeutsche Zeitung, 2015)

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© The Tonecooks

The Tonecooks

THE TONECOOKS haben sich 2013 in München gefunden und machen seither gemeinsam soliden Indie - oder wie auch immer man ihre Musik nennen will, die Funk-, Reggae-, Progressive- und sogar Jazzeinflüsse erkennen lässt. 2015 brachten sie ihr erstes Album mit dem Titel CAMEL IN THE GHOST TRAIN heraus, mit dem sie seitdem durch die Münchner Clubs zogen. Frühling 2017 erschien dann ihre EP DIVERSITAS ET PAX, für die sie einige ihrer ersten Tracks neu arrangiert und aufgenommen haben.

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© Rent-A-Fab

Rent-A-Fab

Mit der Strassenmusik in München hielt Fabian Mägel sich unter dem Namen RENT-A-FAB über Wasser. Erste Kontakte zu anderen Musikern und Produzenten wurden geknüpft, sodass sich das ursprünglich vorübergehende Projekt RENT-A-FAB langsam in München und in anderen europäischen Städten etablierte.

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© Maximilian Lamm

Trails

In the summer of 2017 two young musicians from Munich head off to Austin, Texas to leave everything behind and create an honest piece of music. In the blazing southern heat Patrick Roche and Luca Wollenberg find themselves holed up in the studio with renowned producer Rick del Castillo, creator of the soundtrack to movies from Quentin Tarantino and Robert Rodriguez and more than ten seasoned session musicians to record their debut.

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© The Capitols

The Capitols

THE CAPITOLS haben sich im Sommer 2016 aufgelöst.

THE CAPITOLS' musikalisches Spektrum ist beeindruckend: Die Band kombiniert impulsiven Alternative/Indie Rock und infektiöse Hooks mit altbewährtem Bluesrock und faszinierenden Ausflügen auf der barocken Blockflöte. Wer sowas macht, muss verrückt sein – oder sehr, sehr begabt!

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