© Markus Sawollek

The Whiskey Foundation

Erste Erfolge feierten THE WHISKEY FOUNDATION bereits mit ihrem Debütalbum TAKE THE WALK, das 2013 vielbeachtet auf den Markt kam, und ihren unermüdlichen Auftritten, die ihnen in der ganzen Nation eine eingeschworene, stetig wachsende Fangemeinde bescheren. Nur zwei Jahre nach ihrem Debüt begeisterte das Quintett zudem hunderttausende Musikfans als Vorband der AC/DC-Stadionkonzerte hierzulande sowie als Support der Deep-Purple-Shows in der Tschechischen Republik.

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Organ Explosion

ORGAN EXPLOSION hat das Instrumentarium der 70er Jahre aus Omas Keller gekramt, um diese Lieblinge mit Zuckerbrot und Peitsche zu behandeln. Das Trio verwandelt den Klang der alten Kameraden zu einem explosiv–freshen Sound. Melodien für Millionen mit dem Sexappeal des Funk, der Kreativität des Jazz, dem Dreck des Blues und der Krassheit des Punk.

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SEDA

Die Karriere von SEDA (der türkische Name bedeutet treffenderweise in etwa „Stimme“) ist noch recht jung, schon wird ihr seitens der Presse großer Erfolg prophezeit, unter anderem aufgrund ihrer „grandiosen Gesangstechnik und einer tief bewegenden Soulstimme“ (Bayerischer Rundfunk). Ihre Debüt-EP, produziert in Eigenregie, wird Anfang 2018 veröffentlicht und beschert SEDA und ihrer Band exklusive Auftritte, vor tausenden Zuhörern wie im Audi Dome München oder im Vorprogramm von Jess Glynne, oder bei einem Showcase von Amazon Music.

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SweetLemon

Eine Art New Blues, moderner Soul-Pop, Sweet Beat? Wer will findet sicher eine musikalische Einordnung. Die beiden Schwestern schreiben ihre Songs selbst, setzen hinreißende Bezüge zu Jazz- und Swing-Harmonien, lassen sie leicht und luftig. Vielleicht ist es die Verbundenheit, die man in ihren Stimmen spürt. Vielleicht aber auch etwas Anderes, das mitschwingt und anzieht. Harmonie im Gegensatz. Einigkeit im Unterschied.

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Affentheater

Das Quartett infernale brennt in kürzester Zeit ein Ska-Balkan-Feuerwerk ab. Mit deutschen Texten und viel Schnaps spielt die Münchner Band im Grenzbereich von Chanson und Liedermaching. Das Publikum hat keine Zeit, auf die hintersinnigen Texte zu hören, denn Hannes Oberauer, Stefan Rauch, Sascha Ivan und Tobias Eichhorn decken das Dach ab. Spaß ist garantiert!

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Ni Sala

Mit NI SALA betritt eine fesselnde Live-Band die Bühnen dieser Welt. Intensiv, explosiv und wild! Live fühlt sich das nach purer Freude an die in grenzenloser Ekstase ausartet.

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© The Charles

The Charles

THE CHARLES klingen keineswegs unmodern oder rückwärtsgewandt. Im Gegenteil: Die Jungs aus München verstehen es spielend, einem der traditionellsten Musikstile der Rockgeschichte frisches Leben einzuhauchen. Auf dem Debütalbum RHYTHM & FICTION paaren sich unvergessliche Bluesrockriffs mit roher Energie, großer Leidenschaft für intensives Zusammenspiel und einer minimalen Prise 60's Retro-Pop.

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© Christin Büttner

Chuck Winter

CHUCK WINTER begann schon früh eigene Texte zu schreiben und Lieder zu komponieren. Seine Mutter hat amerikanische Wurzeln, was in den englischsprachigen Texten zum Ausdruck kommt. CHUCK WINTER hängt Tagträumen nach, thematisiert vordergründig Alltägliches, das in erlebte Schicksalsschläge mündet. Die Texte, so erklärt er, entstehen meist spontan aus einer Laune, einer Idee, oft einem Traum, der ihm bis in den Morgen nachhängt. Die Songs leben genauso von der Akustikgitarre wie von der Stimme, die die lauten und leisen Töne mühelos beherrscht.

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© Nikolaus Wolf

Nikolaus Wolf

Er ist im Folk, im Britpop und generell in den 60er Jahren zu Hause, klingt mal so traurig wie Elliott Smith, mal so cool wie Liam Gallagher und mal so schön wie John Lennon. Michi Rieder leiht sich als Künstler den Namen seines Uropas aus: NIKOLAUS WOLF klingt spannend, eigenwillig und ein bisschen seltsam. Der Musiker aus Bayern kreiert auf dem Land urbane Klänge und komponierte auch schon für den Film.

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